Start der neuen Allianz Bank
Jun 17, 2009 Internes
Anfang dieses Monats gibt es im Himmel der Banken eine weitere. Es handelt sich um die Allianz Bank, die am 2. Juni mehr oder weniger erfolgreich gestartet ist. Natürlich ist die Allianz Bank momentan intensiv damit beschäftigt, neue Kunden zu gewinnen. Was man aktuell jedoch im Internet über den Start der neuen Bank lesen muss, ist in den meisten Fällen nicht sonderlich positiv. Neukunden klagen über Probleme mit der Eröffnung des Kontos und empfehlen, kein Neukunde der Allianz Bank zu werden.
Ziel der Allianz war es natürlich, einen erfolgreichen Start ohne größere Probleme hinlegen zu können. Nun scheint es jedoch, als wenn kein Kunde mit dem Service der Allianz Bank zufrieden ist. Im Netz liest man etliche Beschwerden aller Art. Zum Beispiel wurde kritisiert, dass der Onlinezugriff gar nicht oder nur sehr eingeschränkt funktionieren würde. Darüber hinaus merken einige Kunden an, dass ihr Tagesgeldkonto trotz Antrag nicht eröffnet wurde. Was ist da nur los bei der Allianz?
Die Folge der vielen Probleme und Beschwerden ist natürlich eine volle Servicehotline und etliche Kunden, die sich lange Zeit mit der Hotline und der Allianz auseinandersetzen müssen, um Probleme zu lösen. Verständlicherweise alles andere als angenehm! Doch es gibt noch andere Gründe, warum sich immer mehr Kunden der Allianz Bank beschweren. Einige Kunden klagen zum Beispiel darüber, dass ihre alten Karten einfach vom Automaten eingezogen wurden. Das ist natürlich sehr ärgerlich, da man als Kunde dann nicht mehr an sein Geld kommt.
Was wir noch viel ärgerlicher und unverschämter finden, ist die Tatsache, dass vom angepriesenen Zinssatz in Höhe von 4,00% auf der Internetseite nichts mehr zu lesen war. Stattdessen gibt es nur noch magere 1,00%.
Das einzige Angebot, was wie versprochen von Kunden ohne Probleme in Anspruch genommen werden kann, ist momentan wohl das Girokonto der Allianz Bank. Wer monatlich sein Gehalt von mindestens 650 Euro auf das Konto überweist, profitiert von kostenloser Kontoführung und EC-Karte, die ebenfalls kostenfrei ist. Ein Highlight ist dieses Angebot aber auch nicht, denn andere Banken bieten ähnliche Angebote.
Wie das Handelsblatt berichtet, werden gleich zu Beginn 350.000 Kunden gezählt. Warum gleich so viele? Weil die Kunden von der Dresdner Bank zur Allianz Bank wechseln. Auch berichtet das Handelsblatt, dass die Allianz Bank pro Jahr 100.000 weitere Kunden gewinnen will.
Wir können nur hoffen, dass die Allianz Bank aus den jetzigen Fehlern und Problemen schnell lernen wird und diese umgehend beseitigen wird. Denn nur dann hat die neue Bank eine Chance, langfristig bestehen zu können und den hohen Ansprüchen der Kunden gerecht werden zu können. Wir hoffen für die Allianz Bank natürlich das Beste.
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Wieder weniger Zinsen bei der VW-Bank
Jun 16, 2009 Internes
Am vergangenen Samstag erreichten uns leider wieder negative Nachrichten von der VW-Bank. Diese kündigte nämlich eine erneute Zinssenkung an. Trotz der positiveren Prognosen für die nahe Zukunft und den wieder optimistisch werdenden Kritikern, ist die Automobilebank der Meinung, den aktuellen Zinssatz nicht halten zu können. Die Zinssenkung ist zwar nicht so drastisch wie zum Beispiel bei Comdirect, für Anleger aber trotzdem bemerklich. Der neue Zinssatz gilt übrigens ab sofort.
In Anbetracht einiger Zinssteigerungen anderer Banken, war man inzwischen wieder der Hoffnung, dass sich die Zinsen allmählich wieder erholen. Dem ist aber scheinbar nicht so. Wie die VW-Bank vor einigen Tagen mitteilte, wird der Zinssatz erneut gesenkt. Die korrigierten Zinssätze gelten bereits seit vergangenem Monat dem 15.06.09.
Der aktuelle Zinssatz beträgt nun nur noch 1,85% p.a. statt vorher 2,10%. Durch diese wiederholte Zinssenkung rutscht die VW-Bank in vielen Vergleichen weiter ab und ist nur noch in der hinteren Tabellenhälfte zu finden. Die Bank of Scotland, momentaner Spitzenreiter unter den Tagesgeldangeboten, bietet 3,30% Zinsen. Warum es bei der Volkswagenbank so viel weniger Zinsen gibt, wissen wir leider auch nicht.
Ein kleiner Trost für die zahlreichen mittlerweile zum Teil verärgerten Tagesgeldanleger der VW-Bank: Die Festgeldprodukte sollen in absehbarer Zeit auch bei der VW-Bank erweitert werden. Wir dürfen gespannt sein, wie sich die Höhe der Zinsen bei der VW-Bank und auf dem Zinsmarkt insgesamt entwickeln wird. Einige Optimisten sind schließlich schon der Meinung, dass das Gröbste überstanden ist.
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Comdirect enttäuscht beim Tagesgeld
Jun 16, 2009 Tagesgeld News
Schon wieder senkt Comdirect den Zinssatz beim Tagesgeld. Innerhalb der vergangenen 2 Wochen wurde der Zinssatz allein beim Tagesgeld um insgesamt 2,25% reduziert. Das ist auf jeden Fall rekordverdächtig! Zudem wird der gesunkene Zinssatz nur bis einer Summe von 5.000 Euro gezahlt. Bei mehr Guthaben gibt es noch weniger Zinsen. Comdirect hat es innerhalb kurzer Zeit geschafft, von den Top-Platzierungen unter den Tagesgeld-Anbietern nach ganz unten zu sinken. Für Großanleger ist das jetzige Angebot besonders unattraktiv. Gerade einmal einen halben Prozent Zinsen gewährt die Bank, wenn der Anlagebetrag über 50.000 Euro liegt.
Comdirect meldet sich zurzeit wie es scheint, nur noch mit negativen Nachrichten. Nach dem unerwarteten und unangekündigten Ende der „4% Sonderzinsaktion“ Ende Mai, gibt es von Comdirect mal wieder keine guten Nachrichten.  Zum wiederholten Mal innerhalb von nur 14 Tagen, korrigiert Comdirect den Zinssatz beim Tagesgeldkonto. Ab sofort gibt es höchstens noch 1,75% auf das Tagesgeldguthaben. Anfang Juni waren es noch 4%. Momentan ist Comdirect damit der Anbieter, der die Zinsen am drastischsten senkt.
Den ohnehin schon sehr niedrigen Zinssatz erhält man sogar nur bis zu einem Betrag von 5.000 Euro. Alles was darüber hinaus geht, lässt den Zinssatz weiter sinken. In Anbetracht des jetzigen Zinssatzes von Comdirect ist Tagesgeld schon eine recht unattraktive Anlagemöglichkeit geworden, auch wenn es noch einige Anbieter gibt, die akzeptable und sogar hohe Zinssätze gewähren. Den Tagesgeldvergleich führt schon seit einigen Wochen die Bank of Scotland mit einem Zinssatz von immer noch 3,30% an.
Wer aktuell auf seinem Tagesgeldkonto von Comdirect Geld anlegen möchte, erhält von 0,01 – 5.000 Euro 1,75% Zinsen, zwischen 5.000 – 30.000 Euro nur noch 1,25% p.a. und wenn der Anlagebetrag zwischen 30.000 – 50.000 liegt, gibt es nur noch 1%. Bei Beträgen über 50.000 Euro kann man den Zinssatz als lachhaft bezeichnen: In diesem Fall werden lediglich 0,5% Zinsen pro Jahr gewährt!
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Wüstenrot kündigt Zinssenkungen an
Mai 27, 2009 Tagesgeld News
Es scheint momentan, als wenn jede Bank ihre Zinsen drastisch senken würde. Uns erreichen leider täglich neue Nachrichten von Banken, die Zinssenkungen vereinbart haben. Heute hat auch die Wüstenrot eine Zinssenkung für den 27.05. angekündigt. Erst kürzlich senkten NIBC Direct, die Mercedes-Benz Bank sowie zum Beispiel die Credit Europe Bank die Zinsen. Meist geht es dabei – wie auch heute bei der Wüstenrot – um das Tagesgeld.
Wie lange soll es noch dauern, bis wir bei unter einem Prozent Zinsen angekommen sind? Die aktuellen Nachrichten aus der Branche lassen nichts Gutes verhoffen. Nicht eine Bank hat in den letzten Tagen bzw. Wochen ihre Zinsen erhöht. Es gab bisher fast ausschließlich Zinssenkungen, die für die Anleger alles andere als erfreulich sind. Nun hat auch die Wüstenrot festgelegt, dass bereits ab dem 27.05. weniger Zinsen gezahlt werden.
Wer bei der Wüstenrot ein Tages- oder Termingeldkonto besitzt, sollte eventuell den Wechsel der Bank in Betracht ziehen. Genau auf diese zwei Kontoarten soll nämlich ab kommenden Mittwoch weniger Zinsen bezahlt werden. Wie alle anderen Banken begründet auch die Wüstenrot die Zinssenkung mit der Senkung der Leitzinsen von Anfang Mai. Nachdem die EZB in den ersten Tagen dieses Monats erneut die Leitzinsen gesenkt hat, senken zahlreiche Banken ihre Zinsen teilweise sehr drastisch.
Trotz all den negativen Nachrichten sollte man die Neuigkeiten von der Wüstenrot nicht allzu kritisch betrachten. Immerhin sind die Zinssenkungen nicht deutlich spürbar. Statt vorher 2,55% erhält man zukünftig nur noch 2,22% auf das Guthaben beim Tagesgeldkonto. Beim Termingeld gibt es anstatt 2,02% noch 1,55%.
Unser kleiner Tipp nebenbei: Wer sich trotz der jüngsten Zinssenkung für ein Festgelddepot bei der Wüstenrot entscheidet, profitiert von einem Startguthaben in Höhe von 25 Euro. Vorausgesetzt wird seitens der Bank, dass mindestens ein Betrag von 5.000 Euro 30 Tage lang auf dem Festgeldkonto ruht. Ab 50.000 Euro Anlagesumme gibt es sogar nur absolut inakzepta
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Bank of Scotland im Überblick
Mai 25, 2009 Tagesgeld News
Zurzeit bietet die Bank of Scotland eine attraktive Verzinsung des Guthabens an. In vielen Vergleichen sichert sie sich einen der vorderen Plätze und wird bei Kunden aus Deutschland stets beliebter. Wir informieren Sie, was Sie zur Bank of Scotland wissen sollten und warum Ihr Geld bei dieser Bank sehr sicher ist.
Schon seit einiger Zeit ist die Bank of Scotland auch hier in Deutschland mit einer Niederlassung in der Hauptstadt vertreten. Von dort aus werden Kundenanfragen bzw. Probleme beantwortet und versucht zu lösen. Es gibt viele Gründe, die dafür sprechen bei dieser Bank ein Tagesgeldkonto zu eröffnen. Damit Sie einen guten Überblick haben, sind nachfolgend die wichtigsten Punkte aufgeführt, die für Sie von Interesse sein könnten.
Zum Beispiel garantiert die Bak of Scotland, dass der Zinssatz beim Tagesgeld zu keinem Zeitpunkt unter dem Leitzins der EZB fallen wird. Dem Anleger wird somit die Sicherheit gewährt, immer einen höheren Zinssatz zu erhalten, als der Leitzins zum jeweiligen Zeitpunkt ist. Natürlich ist das gesamte angelegte Kapital bei Bedarf jederzeit online verfügbar. Es bedarf nur wenige Klicks, bis das Geld wieder auf dem normalen Konto ist und ausgegeben werden kann. Auch hier ein Pluspunkt also. Zusätzlich gibt es keine Mindestanlagesumme wie bei vielen anderen Banken. Zinsen werden also ab dem ersten Cent Guthaben gutgeschrieben. Ebenso wurden seitens der Bank of Scotland nach oben hin keine Guthabenbegrenzungen angegeben.
 Des Weiteren sollte man erwähnen, dass die Führung des Tagesgeldkontos bei dieser Bank mit keinerlei Kosten verbunden ist. Es fallen also keine lästigen Kosten fürs Abheben bzw. für den Ausdruck der Kontoauszüge oder Ähnliches an. Zudem gilt die britische Einlagensicherung bis zu 50.000 Pfund. Ein Sparplan ist auf Wunsch selbstverständlich auch möglich.
Es sollte zusätzlich erwähnt werden, dass die Bank of Scotland nichts mit Royal Bank of Scotland zu tun hat. Die Royal Bank ist in vergangener Zeit zunehmend in die Schlagzeilen gelandet, da sie in Finanznot geraten ist. Die Bank of Scotland ist eine der größten Privatbanken in ganz Großbritannien und gehört der Lloyds Banking Group.
Zurzeit gibt es auf das Tagesgeld bei der Bank of Scotland 3,80% pro Jahr. Es gibt nur wenige andere Banken, die bei einer solchen Summe noch mithalten können. Das Angebot der Bank of Scotland zählt aus diesem Grund zu den besten, die es im Moment auf dem Markt gibt.
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Der April: Ein Monat voller positiver und negativer Neuigkeiten
Apr 20, 2009 Internes
Die Folgen der weltweiten Finanzkrise sind spätestens jetzt in der Realwirtschaft angekommen. Zahlreiche Anbieter bieten auf den Tagesgeldkonten deutlich weniger Zinsen. Begründet wurden diese Zinssenkungen oftmals mit der aktuell schlechten wirtschaftlichen Lage sowie den drastischen Zinssenkungen bei der EZB. Was hat sich im Monat April geändert? Detaillierte Informationen und Änderungen des jetzigen Monats auf einen Blick.
Der Monat April war zumeist von negativen Neuigkeiten geprägt. Viele Banken reagierten auf die erneute Zinssenkung der EZB mit weiteren Zinssenkungen. So gibt es aktuell bei der Credit Europe Bank nur noch 3,8% statt vorher 4,5% pro Jahr Zinsen auf sein Guthaben beim Tagesgeldkonto. Auch andere Banken überraschen nicht: Die Norisbank zum Beispiel gewährt seinen Anlegern nur noch 2,6%. Erst vor einigen Tagen gab die Netbank bekannt, dass es zukünftig nur noch 2,75% Zinsen geben wird. Noch vor Kurzem gab es 3,80%. Leider gibt es auch negative Neuigkeiten aus dem Hause der Bank of Scotland. Auch hier wurde der Zinssatz auf Tagesgeld  bemerkbar gesenkt. Es wird nämlich nur noch ein Zinssatz von 3,80% gewährt, vorher waren es fast unschlagbare 4,50%.
Die wahrscheinlich einzig gute Nachricht in diesem Monat konnte uns Comdirect liefern. Als einzige uns bekannte Bank wurde hier der Zinssatz auf 4,00% erhöht. Für die momentane Situation in der Wirtschaft ist dieser Zinssatz beinahe unschlagbar.
Aufgrund der sehr vielen Änderungen werden viele nun absolut den Überblick verloren haben. Wir haben uns umgesehen und geschaut, wer nach diesem Chaos von Änderungen als Zinssieger hervorgeht und demzufolge zu empfehlen ist. Â
Wir beginnen mit Platz 4. Auf diesen Platz hat es die Citibank mit ihrem Tagesgeldangebot geschafft. Zurzeit wird ein akzeptabler Zinssatz von 3,25% gewährt. Vor allem wegen des unschlagbar guten Services ist die Citibank bei etlichen Kunden sehr beliebt. Auf Platz 3 finden wir das Angebot der 1822 direkt. Diese bietet einen guten Zinssatz von 3,50% pro Jahr. Platz 2 wird gleich von zwei verschiedenen Angeboten belegt. Einmal das Angebot der Bank of Scotland und einmal die Credit Europe Bank. Beide bieten den gleich hohen Zinssatz von 3,80% pro Jahr an. Â Die Tabellenführung übernehmen ebenfalls zwei Banken. Sowohl die Comdirect als auch die ING-DiBa bieten zurzeit einen Top-Zins von 4,00% pro Jahr. Das Tagesgeldangebot der ING-DiBa ist allerdings bis zum Ende des Monats befristet. Danach kann der Zinssatz wieder seitens der Bank nach Belieben korrigiert werden.
Natürlich wäre es erfreulich, wenn man im kommenden Monat eine etwas positivere Zinsentwicklung feststellen könnte. Da wenigstens die Comdirect den Zinssatz erhöht hat, besteht immer noch die Chance, dass andere Anbieter nachziehen.
Autor: Christian Finkenbrink
Tags: 1822direkt, Bank of Scotland, Citibank, Comdirect, ING-DiBa, Netbank, Norisbank, Tagesgeld News
Zinssenkung bei der Netbank
Apr 15, 2009 Internes
Die Netbank senkt nun auch die Zinsen auf dem GiroLoyal Giro- / Tagesgeldkonto. Eigentlich war die Zinssenkung nur eine Frage der Zeit. Der Großteil der Konkurrenz hat bereits reagiert und die Zinsen zum Teil drastisch nach unten korrigiert. Bisher war der Zinssatz der Netbank recht stabil. Nun bricht er regelrecht ein.
Schlechte Nachrichten für alle Tagesgeldkunden bei der Netbank: Statt vorher 3,80% gibt es schon bald nur noch 2,75%. Das entspricht einer Senkung von 1,05%. Mit großer Wahrscheinlichkeit wird diese Änderung einige Kunden kosten. Trotz Krise gibt es nämlich noch einige andere Anbieter wie zum Beispiel comdirect oder die ING-DiBa, die zurzeit beide eine attraktive Verzinsung von 4,00% pro Jahr anbieten. Der neue Zinssatz gilt schon ab dem 15. April 2009.
Ein kleiner Trost: Zumindest werden die 2,75% sechs Monate lang bis zu einem Guthaben von 50.000 Euro garantiert. Die Zinsen werden vierteljährlich gutgeschrieben. Ein Girokonto ist kostenlos enthalten. Natürlich können die jetzigen Anleger nun entscheiden, ob das Geld weiter auf dem Tagesgeldkonto der Netbank gelagert werden soll oder ob man es lieber ausgezahlt bekommen möchte. Das Guthaben ist selbstverständlich täglich in voller Höhe verfügbar. Eine Kündigungsfrist gibt es ebenfalls nicht. Auch wenn diese Senkung für die Anleger keinesfalls eine gute Nachricht ist, sollte man jetzt nicht zu unüberlegt handeln. Man bedenke, dass die hohen Zinssätze der Konkurrenz täuschen könnten. Oft werden diese Top-Zinsen nämlich nur einige Monate lang gewährt. Die Netbank hingegen garantiert den geänderten Zinssatz für mindestens sechs Monate.
Autor: Christian Finkenbrink
Tags: Netbank, Tagesgeld News, Zinssenkung
Weniger Tagesgeldzinsen bei der Credit Europe Bank
Apr 7, 2009 Internes
Auch die Credit Europe Bank senkt in diesen Tagen ihren Zinssatz für das Tagesgeld. Der Zinssatz beim Festgeld bleibt jedoch weiter konstant hoch.
Die ständigen Zinssenkungen der Banken machen schon Kummer. Nun verkündete auch die Credit Europe Bank, dass es ab dem 7. April 2009 statt vorher 4,5% nur noch 3,8% pro Jahr geben wird. Grund dafür ist die jüngste Zinssenkung der EZB (Europäische Zentralbank). Neben dieser nicht sehr erfreulichen Nachricht gibt es jedoch ebenso eine, die zumindest die Festgeld-Anleger erfreuen sollte:Â Trotz Krise bleibt der Zinssatz beim Festgeld weiterhin konstant. Der Zinssatz wird also weiterhin mit 5,25% pro Jahr zu den Besten gehören.
Erst ab 1. April senkte die Bak of Scotland den Zinssatz beim Tagesgeld ebenfalls auf 3,8%. Beide Banken zahlten vorher 4,5%. Sollte der Leitzins sich schnell wieder erholen, ist wahrscheinlich wieder mit einer zügigen Steigerung der Zinsen zu rechnen. Die Credit Europe Bank braucht sich jedoch keinesfalls zu verstecken, denn es gibt nur sehr wenige Banken, die mit diesem Zinssatz mithalten können. Der Großteil der Konkurrenz zahlt nämlich deutlich weniger.
Autor: Christian Finkenbrink
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Kaupthing Bank Kunden bangen weiter
Feb 10, 2009 Festgeld News, Tagesgeld News
Keine Entspannung für die Kunden der isländischen Kaupthing Bank. Nach dem die Bank angekündigt hatte deutsche Kunden für ihre Verluste zu entschädigen, gab nun der isländische Präsident Olaf Grimsson in einem Interviews bekannt, dass der isländische Staat die deutschen Anleger nicht entschädigen wolle. Laut Grimsson wäre es den isländischen Bürgern in dieser Situation nicht zu vermitteln, dass sie für die Verluste ausländischer Anleger bezahlen sollten.
Während die Kaupthing-Bank auch nach diesem Interview daran festhält, deutschen Anlegern ihre Einlagen erstatten zu wollen, stellt sie dies natürlich vor ein Problem, wurde die Kaupthing Bank doch vollständig verstaatlicht. Wie also soll eine Bank Zahlungen leisten, denen ihr 100%iger Eigentümer widerspricht?
Seltsam muten die Aussagen des isländischen Staatpräsidenten auch vor dem Hintergrund an, dass die Kaupthing Bank nach wie vor 80% aller von deutschen angelegten Gelder bei ihrer in Deutschland ansässigen Zweigstelle liegen hat – Es wird der Kaupthing Bank, bzw. dem isländischen Staat wohl kaum gelingen diese Gelder, die sicherlich von deutschen Sparern stammen, in die Heimat zu transferieren, wenn sie sich gleichzeitig weigern die Eigentümer dieser Gelder zu entschädigen. Zumindest wäre es der Bundesregierung angeraten, dies mit allen Mitteln zu verhindern.