Kein Superzins bei der VW-Bank mehr

Bis zum Ende dieses Monats geht die VW-Bank auf Kundenfang. Um möglichst viele Neukunden gewinnen zu können, wurde von der Bank ein Superzins von 4,00% p.a. gewährt. Dieser erhöhte Zinssatz gilt allerdings nur noch im Rahmen einer Sonderaktion bis Ende des Monats. Danach gibt es nur noch einen Zinssatz von weniger als 2%. Es wird deshalb empfohlen, als Kunde der VW-Bank schon jetzt die Bank zu wechseln, um auch in naher Zukunft bei einer anderen Bank von einem hohen Zinssatz profitieren zu können.

Lange Zeit konnten sich Neukunden der Volkswagen-Bank an dem ungewöhnlich hohen Zinssatz von runden 4,00% erfreuen. Nun ist allerdings Schluss! Der Aktionszeitraum endet Ende Juni und somit fällt auch der Zinssatz wieder. Statt jetzt noch 4% gibt es zum Juli hin dann lediglich noch 1,85%. Da etliche andere Banken einen höheren Zinssatz als 1,85% anbieten, empfiehlt es sich am besten schon jetzt den Tagesgeld-Anbieter zu wechseln. Zur Auswahl stehen einige sehr gute Angebote. Darunter zum Beispiel das Angebot der Bank of Scotland. Diese gewährt einen Zinssatz in Höhe von 3,30%. Im Gegensatz zum zukünftigen Zinssatz bei der VW-Bank gibt es also zahlreiche andere Banken, die mehr Zinsen bieten. Und warum sollte man sich mit 1,85% p.a. zufrieden geben, wenn 3,30% möglich sind?

Es gilt jetzt also schnell zu sein und eine Kontoeröffnung bei einer anderen Bank mit höheren Zinsen durchzuführen, um ab Juli auch weiterhin zumindest einigermaßen hohe Zinssätze einstreichen können. Wir wünschen Ihnen dabei natürlich viel Erfolg und hoffen auf einen reibungslosen Ablauf.

Comdirect enttäuscht beim Tagesgeld

Schon wieder senkt Comdirect den Zinssatz beim Tagesgeld. Innerhalb der vergangenen 2 Wochen wurde der Zinssatz allein beim Tagesgeld um insgesamt 2,25% reduziert. Das ist auf jeden Fall rekordverdächtig! Zudem wird der gesunkene Zinssatz nur bis einer Summe von 5.000 Euro gezahlt. Bei mehr Guthaben gibt es noch weniger Zinsen. Comdirect hat es innerhalb kurzer Zeit geschafft, von den Top-Platzierungen unter den Tagesgeld-Anbietern nach ganz unten zu sinken. Für Großanleger ist das jetzige Angebot besonders unattraktiv. Gerade einmal einen halben Prozent Zinsen gewährt die Bank, wenn der Anlagebetrag über 50.000 Euro liegt.

Comdirect meldet sich zurzeit wie es scheint, nur noch mit negativen Nachrichten. Nach dem unerwarteten und unangekündigten Ende der „4% Sonderzinsaktion“ Ende Mai, gibt es von Comdirect mal wieder keine guten Nachrichten.  Zum wiederholten Mal innerhalb von nur 14 Tagen, korrigiert Comdirect den Zinssatz beim Tagesgeldkonto. Ab sofort gibt es höchstens noch 1,75% auf das Tagesgeldguthaben. Anfang Juni waren es noch 4%. Momentan ist Comdirect damit der Anbieter, der die Zinsen am drastischsten senkt.

Den ohnehin schon sehr niedrigen Zinssatz erhält man sogar nur bis zu einem Betrag von 5.000 Euro. Alles was darüber hinaus geht, lässt den Zinssatz weiter sinken. In Anbetracht des jetzigen Zinssatzes von Comdirect ist Tagesgeld schon eine recht unattraktive Anlagemöglichkeit geworden, auch wenn es noch einige Anbieter gibt, die akzeptable und sogar hohe Zinssätze gewähren. Den Tagesgeldvergleich führt schon seit einigen Wochen die Bank of Scotland mit einem Zinssatz von immer noch 3,30% an.

Wer aktuell auf seinem Tagesgeldkonto von Comdirect Geld anlegen möchte, erhält von 0,01 – 5.000 Euro 1,75% Zinsen, zwischen 5.000 – 30.000 Euro nur noch 1,25% p.a. und wenn der Anlagebetrag zwischen 30.000 – 50.000 liegt, gibt es nur noch 1%. Bei Beträgen über 50.000 Euro kann man den Zinssatz als lachhaft bezeichnen: In diesem Fall werden lediglich 0,5% Zinsen pro Jahr gewährt!

Bank of Scotland – vorbildlich in jeder Hinsicht!

Aktuell belegt die Bank of Scotland in fast jedem Tagesgeld-Vergleich die Nummer 1. Mit 3,80% Zinsen p.a. sichert sich die Bank of Scotland den vordersten Platz im Vergleich. An zweiter Stelle kommt das Angebot der 1822 direkt mit 3,50% Zinsen auf das Guthaben beim Tagesgeldkonto.  Die Führung der Tabelle liegt allerdings keinesfalls an einer Zinserhöhung seitens der Bank of Scotland, sondern am Sonderaktionsstop bei der Comdirect.

Momentan ist die Bank of Scotland wirklich in jeder Hinsicht absolut vorbildlich. Zurzeit bietet keine andere Bank einen solch hohen und vor allem konstanten Zinssatz. Das haben die Kunden der Bank mit zahlreichen neuen Anträgen gedankt. Deshalb ist das Angebot der Comdirect auch nicht nur wegen der Zinshöhe, sondern auch wegen dem sinkenden Beliebtheitsgrad der Kunden immer weiter nach unten gesackt. Die Bank of Scotland lockt zwar nicht mit Sonderaktionen, dafür gibt es stetig einen hohen Zinssatz. Bei anderen Banken variiert der Zinssatz zum Teil sehr stark, weil Sonderaktionen in denen hohe Zinsen gezahlt werden meist innerhalb weniger Monate wieder enden.

Auch das Vertrauen der Kunden haben viele Banken aufgrund derartiger Sonderaktionen, die dann klammheimlich beendet wurden, verloren. Einzig und allein die Bank of Scotland hat von solchen Aktionen abgesehen und einfach einen guten Zinssatz angeboten, der von den Anlegern auch sehr gut angenommen wurde. Natürlich gibt es bei der Bank of Scotland keine Mindest- oder Maximalanlagesumme. Zudem gilt die britische Einlagensicherung von 50.000 britischen Pfund, also zurzeit ungefähr 60.000 Euro. Im Gegensatz dazu steht unsere Einlagensicherung in Deutschland von „nur“ 20.000 Euro. Auch wenn die deutsche Einlagensicherung generell reichen sollte, gibt es bestimmt einige Anleger, die mehr als die Summe von 20.000 Euro anlegen möchten. Ohne die britische Einlagensicherung wäre diesen Anlegern keine Möglichkeit gegeben, einen größeren Geldbetrag relativ risikoarm anzulegen.

Ein Antrag für eine neue Kontoeröffnung bei der Bank of Scotland ist also in jedem Fall lohnend!

Die Netbank im Test

Die Netbank bezeichnet sich selbst als erste Internetbank in ganz Europa. Wie der Name bereits vermuten lässt, handelt es sich bei dieser Bank um eine typische Direktbank. Die Konditionen sind im Vergleich zu anderen Anbietern recht ordentlich und auch sonst gibt es bei der Netbank nichts zu meckern. Insgesamt eine gute Bank mit überdurchschnittlich hohen Zinsen.

Die Netbank bietet seinen Kunden verschiedene Kontoarten teilweise sogar kostenlos an. Da wäre zum einen das Girokonto, das mit keinerlei Kosten verbunden ist  und wo das Guthaben mit bis zu 2,5% p.a. verzinst wird. Und das Beste: Zu jedem kostenlosen Girokonto gibt es ein ebenfalls kostenloses Tagesgeldkonto. Hier können 2,75% Zinsen pro Jahr erhalten werden. Diesen Zinssatz erhält man garantiert in den ersten sechs Monaten. Doch das waren noch lange nicht alle Aspekte die genannt werden sollten, um das GiroLoyal Konto ins richtige Licht zu rücken.

Der Zinssatz in Höhe von 2,75% im ersten halben Jahr gilt übrigens nicht nur für einige tausend Euro, sondern bis zu einem Betrag von 50.000 Euro. Im Anschluss gibt es über 50.000 Euro nur noch 2,00%. Das Geld ist selbstverständlich täglich verfügbar und die Führung des Kontos ist – wie bereits erwähnt – völlig kostenlos. Auch hier gilt die Einlagensicherung zu 100%. Das Konto wird in der Regel online geführt und die Zinsgutschrift erfolgt alle drei Monate automatisch auf dem Konto.

Es sollte allerdings darauf geachtet werden, dass auf dem Girokonto auch das Gehalt eingeht, damit von dem Zinssatz in Höhe von 2,5% profitiert werden kann. Das Guthaben lässt sich übrigens in aller Welt kostenlos und nach Belieben abheben. Da man ebenfalls eine völlig kostenlose Kredit- und EC-Karte dazubekommt, kann man Bargeld auf der ganzen Welt in Sekundenschnelle bekommen. Das Angebot der Netbank belegt in vielen Vergleichen einen überdurchschnittlichen Platz. Alles in allem ist der Antrag zur Kontoeröffnung wirklich lohnend und der Service sehr zufriedenstellend.

Wüstenrot kündigt Zinssenkungen an

Es scheint momentan, als wenn jede Bank ihre Zinsen drastisch senken würde. Uns erreichen leider täglich neue Nachrichten von Banken, die Zinssenkungen vereinbart haben. Heute hat auch die Wüstenrot eine Zinssenkung für den 27.05. angekündigt. Erst kürzlich senkten NIBC Direct, die Mercedes-Benz Bank sowie zum Beispiel die Credit Europe Bank die Zinsen. Meist geht es dabei – wie auch heute bei der Wüstenrot – um das Tagesgeld.

Wie lange soll es noch dauern, bis wir bei unter einem Prozent Zinsen angekommen sind? Die aktuellen Nachrichten aus der Branche lassen nichts Gutes verhoffen. Nicht eine Bank hat in den letzten Tagen bzw. Wochen ihre Zinsen erhöht. Es gab bisher fast ausschließlich Zinssenkungen, die für die Anleger alles andere als erfreulich sind. Nun hat auch die Wüstenrot festgelegt, dass bereits ab dem 27.05. weniger Zinsen gezahlt werden.

Wer bei der Wüstenrot ein Tages- oder Termingeldkonto besitzt, sollte eventuell den Wechsel der Bank in Betracht ziehen. Genau auf diese zwei Kontoarten soll nämlich ab kommenden Mittwoch weniger Zinsen bezahlt werden. Wie alle anderen Banken begründet auch die Wüstenrot die Zinssenkung mit der Senkung der Leitzinsen von Anfang Mai. Nachdem die EZB in den ersten Tagen dieses Monats erneut die Leitzinsen gesenkt hat, senken zahlreiche Banken ihre Zinsen teilweise sehr drastisch.

Trotz all den negativen Nachrichten sollte man die Neuigkeiten von der Wüstenrot nicht allzu kritisch betrachten. Immerhin sind die Zinssenkungen nicht deutlich spürbar. Statt vorher 2,55% erhält man zukünftig nur noch 2,22% auf das Guthaben beim Tagesgeldkonto. Beim Termingeld gibt es anstatt 2,02% noch 1,55%.

Unser kleiner Tipp nebenbei: Wer sich trotz der jüngsten Zinssenkung für ein Festgelddepot bei der  Wüstenrot entscheidet, profitiert von einem Startguthaben in Höhe von 25 Euro. Vorausgesetzt wird seitens der Bank, dass mindestens ein Betrag von 5.000 Euro 30 Tage lang auf dem Festgeldkonto ruht. Ab 50.000 Euro Anlagesumme gibt es sogar nur absolut inakzepta

Keine Sonderzinsen bei der Commerzbank mehr

Enttäuschende und zugleich ärgerliche Nachrichten von der Commerzbank. Es scheint, als ob die Bank mit der Sonderzinsaktion nur Kunden anlocken wollte. Nun ist die Commerzbank nämlich der Meinung, die Aktion kurzfristig beenden zu müssen. Kurzerhand entscheidet sich die Commerzbank zum Leidwesen von neuen Interessenten dazu, die Sonderzinsaktion fristlos zu beenden.

Wer noch kein Kunde bei der Commerzbank ist und sich auf 4,00% p.a. gefreut hat, dürfe  sich über den heutigen Beschluss der Führungsabteilung mit Sicherheit aufregen. Eigentlich hat die Commerzbank in großen Werbekampagnen damit beworben, dass der Kunde bis einschließlich zum 31.8.09 garantiert 4,00% Zinsen bekommt. Sie beendete unbegründet die Sonderzinsaktion und lässt somit zahlreiche neue interessierte Anleger im Regen stehen.

Schon ab kommendem Mittwoch, dem 27.05. gilt der alte, äußerst mageren Zinssatz. Dieser beträgt für Neukunden gerade einmal die Hälfte, von der Zinshöhe bei der Sonderaktion: Statt 4,00% gibt es nur noch 2,00% p.a. Die Reaktionen der Neukunden sind dementsprechend. Viele finden die Entscheidung viel zu kurzfristig. Möchte man noch von den hohen 4,00% profitieren, hätte man noch heute seine Commerzbank-Filiale aufsuchen müssen.

Dazu kommt, dass der ohnehin schon niedrige Zinssatz von 2,00% auch noch gestaffelt ist, denn die 2% bekommt man nur bei Anlagebeträgen unter 5.000 Euro. Legt man zwischen 5.000 – 30.000 Euro an, erhält man noch niedrigere 1,25% und ist die Anlagesumme zwischen 30.000 und 50.000 Euro, gibt es sogar nur 1%. Ab einer Anlagesumme von 50.000 Euro erhält man sogar nur einen absolut inakzeptablen Zinssatz von 0,5% pro Jahr.

Bank of Scotland im Überblick

Zurzeit bietet die Bank of Scotland eine attraktive Verzinsung des Guthabens an. In vielen Vergleichen sichert sie sich einen der vorderen Plätze und wird bei Kunden aus Deutschland stets beliebter. Wir informieren Sie, was Sie zur Bank of Scotland wissen sollten und warum Ihr Geld bei dieser Bank sehr sicher ist.

Schon seit einiger Zeit ist die Bank of Scotland auch hier in Deutschland mit einer Niederlassung in der Hauptstadt vertreten. Von dort aus werden Kundenanfragen bzw. Probleme beantwortet und versucht zu lösen. Es gibt viele Gründe, die dafür sprechen bei dieser Bank ein Tagesgeldkonto zu eröffnen. Damit Sie einen guten Überblick haben, sind nachfolgend die wichtigsten Punkte aufgeführt, die für Sie von Interesse sein könnten.

Zum Beispiel garantiert die Bak of Scotland, dass der Zinssatz beim Tagesgeld zu keinem Zeitpunkt unter dem Leitzins der EZB fallen wird. Dem Anleger wird somit die Sicherheit gewährt, immer einen höheren Zinssatz zu erhalten, als der Leitzins zum jeweiligen Zeitpunkt ist. Natürlich ist das gesamte angelegte Kapital bei Bedarf jederzeit online verfügbar. Es bedarf nur wenige Klicks, bis das Geld wieder auf dem normalen Konto ist und ausgegeben werden kann. Auch hier ein Pluspunkt also. Zusätzlich gibt es keine Mindestanlagesumme wie bei vielen anderen Banken. Zinsen werden also ab dem ersten Cent Guthaben gutgeschrieben. Ebenso wurden seitens der Bank of Scotland nach oben hin keine Guthabenbegrenzungen angegeben.

 Des Weiteren sollte man erwähnen, dass die Führung des Tagesgeldkontos bei dieser Bank mit keinerlei Kosten verbunden ist. Es fallen also keine lästigen Kosten fürs Abheben bzw. für den Ausdruck der Kontoauszüge oder Ähnliches an. Zudem gilt die britische Einlagensicherung bis zu 50.000 Pfund. Ein Sparplan ist auf Wunsch selbstverständlich auch möglich.

Es sollte zusätzlich erwähnt werden, dass die Bank of Scotland nichts mit Royal Bank of Scotland zu tun hat. Die Royal Bank ist in vergangener Zeit zunehmend in die Schlagzeilen gelandet, da sie in Finanznot geraten ist. Die Bank of Scotland ist eine der größten Privatbanken in ganz Großbritannien und gehört der Lloyds Banking Group.

Zurzeit gibt es auf das Tagesgeld bei der Bank of Scotland 3,80% pro Jahr. Es gibt nur wenige andere Banken, die bei einer solchen Summe noch mithalten können. Das Angebot der Bank of Scotland zählt aus diesem Grund zu den besten, die es im Moment auf dem Markt gibt.

Erneute Zinssenkungen bei NIBC Direct

Zum zweiten Mal wurden die Zinsen bei der NIBC Direct innerhalb kürzester Zeit nun schon gesenkt. Die Bank mit Sitz in den Niederlanden senkte den Zinssatz beim Tagesgeld um 0,2%. Überrachend war diese Senkung nicht, da die negative Entwicklung auf dem Markt eine Zinssenkung nur noch zur Frage der Zeit gemacht hat. Auch fürs Festgeld soll es zukünftig weniger geben.

Am vergangenen Dienstag überraschte die NIBC Direct mit einer Senkung des Zinssatzes auf Tagesgeld. Noch vor Kurzem zahlte die Bank für Guthaben auf dem Tagesgeldkonto 4,00% Zinsen pro Jahr. Nun sind es nach der Herabsetzung von 0,2% immerhin noch 3,80%. Im allgemeinen Tagesgeldvergleich kann NIBC Direct trotzdem weiterhin oben mitmischen, da es nur wenig andere Geldinstitute gibt, die in Zeiten der globalen Finanzkrise mehr Zinsen zahlen. Der überarbeitete Zinssatz gilt bereits seit letzten Mittwoch.

Zudem hat die Bank auch beim Festgeld Zinsänderungen angekündigt. Diese sollen schon ab dem 27.05. in Kraft treten. Einzelheiten zur Höhe der Senkung wurden bisher noch nicht bekannt gegeben. Entsprechende Informationen sollen aber in der kommenden Woche mitgeteilt werden.  Die Senkungen beim Festgeld werden sich vermutlich auf kurzfristige Anlagen auswirken. Bei langfristigen Anlagen werden die Zinssenkungen wohl nicht zu spüren sein, so unsere Einschätzung der Situation.

Tipp: Bis zum 31. Dezember 2010 kann von der niederländischen Einlagensicherung von 100.000 Euro pro Kunde profitiert werden. Aufgrund dieser Einlagensicherung ist das Ersparte bei NIBC Direct auf jeden Fall sehr sicher und das Risiko ist minimiert.

Kaupthing Bank Kunden bangen weiter

Keine Entspannung für die Kunden der isländischen Kaupthing Bank. Nach dem die Bank angekündigt hatte deutsche Kunden für ihre Verluste zu entschädigen, gab nun der isländische Präsident Olaf Grimsson in einem Interviews bekannt, dass der isländische Staat die deutschen Anleger nicht entschädigen wolle. Laut Grimsson wäre es den isländischen Bürgern in dieser Situation nicht zu vermitteln, dass sie für die Verluste ausländischer Anleger bezahlen sollten.

Während die Kaupthing-Bank auch nach diesem Interview daran festhält, deutschen Anlegern ihre Einlagen erstatten zu wollen, stellt sie dies natürlich vor ein Problem, wurde die Kaupthing Bank doch vollständig verstaatlicht. Wie also soll eine Bank Zahlungen leisten, denen ihr 100%iger Eigentümer widerspricht?

Seltsam muten die Aussagen des isländischen Staatpräsidenten auch vor dem Hintergrund an, dass die Kaupthing Bank nach wie vor 80% aller von deutschen angelegten Gelder bei ihrer in Deutschland ansässigen Zweigstelle liegen hat – Es wird der Kaupthing Bank, bzw. dem isländischen Staat wohl kaum gelingen diese Gelder, die sicherlich von deutschen Sparern stammen, in die Heimat zu transferieren, wenn sie sich gleichzeitig weigern die Eigentümer dieser Gelder zu entschädigen. Zumindest wäre es der Bundesregierung angeraten, dies mit allen Mitteln zu verhindern.

Wüstenrot reduziert Tagesgeld Zinsen

Der Baufinanzierer Wüstenrot ist schon lange keine reine Bausparkasse mehr, unter dem Label Wüstenrot direct werden neben einem Girokonto und Festgeldanlagen auch ein Tagesgeldkonto angeboten. Bisher gab es auf dem Konto eine Verzinsung von 3,60%, doch ab dem 05.02.2009 wird es nur noch 3,11% p.a. geben. Damit reduziert eine weitere Direktbank die Tagesgeld Zinsen auf nahezu drei Prozent.

Im Vergleich zum Leitzins der EZB, welcher aktuell bei nur noch zwei Prozent liegt, und den Leitzinsen anderer Nationen, die sich auf noch geringerem Niveau befinden, sind mehr als drei Prozent Zinsen bei täglicher Verfügbarkeit dennoch nicht schlecht. Mit einem Sparbuch ist ohnehin noch weit weniger möglich.

Hinzu kommt, dass die Tagesgeldzinsen quartalsweise auf dem Konto gutgeschrieben werden und sich dadurch im Laufe eines Jahres ein Zinseszins-Effekt einstellt, welcher die tatsächliche Rendite noch leicht erhöht, wenn auch nicht sehr stark.

Begrenzungen in der Anlagenhöhe gibt es bei diesem Tagesgeldkonto ebenfalls nicht, bereits ab dem ersten Euro und in beliebiger Höhe wird die Geldanlage mit 3,11% p.a. verzinst.

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